U-Bahn Bremen

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Vorschlag eines U-Bahn Netzes in Bremen. Vorschlag beinhaltet, zwei  NW-SO-Trasse, eine SW-NO-Tasse, sowie eine Ringbahn um den Stadtkern herum, die alle Linien miteinander verbindet. Haltestellen wurden so ausgewählt, dass sie Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, Einzelhandelszentren und Wohngebiete gut miteinander vernetzen.

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9 Kommentare zu “U-Bahn Bremen

  1. Abgesehen davon, dass Netzvorschläge meines Wissens nach nicht gern gesehen sind, kann ich dir trotz des noch nicht fertig gestellten Vorschlags garantiert versprechen, dass sich Bremen so etwas niemals leisten kann. Da müsste man erstmal von dem gewaltigen Schuldenberg runterkommen, der jährlich 600 Millionen Euro Zinszahlungen anfallen lässt.

  2. Bei dem Vorschlag handelt es sich um einen unerwünschten Netzvorschlag, der zudem auch noch absolut unrealistisch ist. Er befindet sich bereits auf der Löschliste, demnächst wird über die Löschung abgestimmt.

    Ich bitte dringend darum nur ernsthafte Vorschläge zu unterbreiten und keine kindlichen Phantasien.

    1. Vielleicht von mir noch kurz: Stationsabstände von 200 Metern sind ziemlich unrealistisch, selbst bei VAL-Metros. Ich würde eher 500-750/1000 Meter (in Einzelfällen darüber oder wenn unbedingt nötig darunter).

      Auch ist eine U-Bahn durch ihre Eigenschaften bereits ein Verkehrsmittel, welches nicht für die Fläche geeignet ist, sondern insbesondere auf stark überlasteten Korridoren eingesetzt werden sollte. Zwei U-Bahn-Linien in einem Abstand von rund einem Kilometer parallel zueinander sind daher nicht wirklich zielführend. Bitte dies für die Zukunft beachten.

      1. „Zwei U-Bahn-Linien in einem Abstand von rund einem Kilometer parallel zueinander sind daher nicht wirklich zielführend.“

        Sag das mal Berlin! Zwischen U2 und Stadtbahn liegt kein Kilometer und dazwischen wird noch für mehrere 100Mio € die U5 versenkt!

        1. Wobei es sich bei der Stadtbahn um keine U-Bahn handelt und die U5 eher wegen des Hbfs und nicht der Erschliessung wegen hier gebaut wird. Auch sind die Reisendenzahlen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit höher als in Bremen.

          Im Endeffekt ists eine KNV-Sache die sich in Berlin ausgehen mag, in Bremen aber ziemlich sicher nicht.

        2. Die U2 kreuzt die Stadtbahn am Alexanderplatz und am Zoo. Dazwischen befinden sich Entfernungen von bis zu 3 km (Bülowstraße – HBF). Die Behauptung von Triops geht also von falschen Maßen aus. Natürlich kommen die Strecken dann wieder näher zusammen, das müssen sie ja auch, wenn sie einander kreuzen.

          Die U5-Verlängerung dient vor allem der Anbindung der U5 an die U6 und den S-Bahntunnel. Der letzte Abschnitt zum HBF wäre verzichtbar gewesen, ist aber nun schon seit einigen Jahren vorhanden, weil man in den 90ern noch von einer Fortsetzung in Richtung Moabit träumte.

          1. Es dürfte eigentlich jedem klar sein, dass mit den erwähnten Streckenabschnitten der Bereich „Unter den Linden“ gemeint ist, also Potsdamer Platz – Alex respektive Hbf – Alex. Dazwischen benötigt man wirklich keine weitere U-Bahn und eine rechtzeitige Nord-Süd – Anbindung des Hauptbahnhofs wäre weitaus wichtiger gewesen! Aber der Drop ist ja jetzt gelutscht.

            1. Berlin ist so groß, dass irgendwann auch innerstädtische Entlastungslinien nahe bestehenden Achsen relevant werden. Ist in London oder Paris nicht anders. Aber das sind alles ganz andere Hausnummern als Bremen. Selbst eine Stadt wie Wien kommt mit einem vergleichsweise grobmaschigen Netz aus.

              Zürich, Vorstädte eingerechnet mit Bremen halbwegs in der Größe vergleichbar hat überhaupt keine, ist auch nicht vorgesehen und die Tram reicht völlig aus. Da gibt es nur die S-Bahn mit zwei Durchmessertunneln, die aber auch nur sehr großmaschig abdecken.

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