Hamburg: U-Bahn Vorschlag zum Lückenschluss

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag versucht das zu schaffen, das die U5-Planungen aktuell nicht leisten, vor allem die Anbindung von auch nur einem Einkaufszentrums an das Bahnnetz. Die teure Variante an der Elbe ist entfernt worden, stattdessen wird jetzt von der Trabrennbahn zum Schenefelder Platz und zum Elbe Einkaufsentrum gegabelt.
Der Hintergrund zu dieser Entscheidung ist, dass die U5 Planung Haltestellen zwischen Busumstiege setzt ohne auf die Möglichkeiten der Erreichbarkeit zu achten. Dieser Vorschlag erreicht die Metrobusse 1,2,3,21*,22*, die Stadtbusse 186,283,285, die Nachtbusse 601,621,602 und die Schnellbusse 37 und 39. Mit * markiert sind die von der U5 bedienten Buslinen.

Saarlandstraße müsste umgebaut werden um einen Planbetrieb auf den Mittelgleisen zu ermöglichen.

Da Barmbek oberirdisch sehr ausgelastet ist und kein Platz für neue Gleise Richtung Osten besteht, muss Barmbek einen Tunnelbahnsteig bekommen. Ein viergleisiger Ausbau zwischen Saarlandstraße und Barmbek ist empfehlenswert.
Im Osten Hamburgs werden Tonndorf, Rahlstedt und Jenfeld angebunden und die Linie endet an der Helmut-Schmidt-Universität, gemeinsam mit der von der Dannerstraße verlängerten U4, sowie am Bahnhof Rahlstedt.

In Barmbek Süd soll eine Variante final werden, die Spaltungen an den Enden sind so vorgesehen.

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9 Kommentare zu “Hamburg: U-Bahn Vorschlag zum Lückenschluss

  1. auch hier: Ort in den Titel hinzugefügt. Unter einem Lückenschluss muss nicht zwingend Hamburg gemeint sein. Bitte bei der Erstellung von Beiträgen in Zukunft bedenken

    ~Julian Aberl~

    1. Gemeint ist sind die Lücken, die die aktuelle U5 Planung offen lässt.

      Diese bindet Steilshoop und Bramfeld an, verstärkt zumindest teilweise den Grindel und führt dann über Stellingen und Lurup zur Osdorfer Born.

      In der Nordvariante werden die mäßig versorgten Stadtteile Tonndorf und Jenfeld angebunden, sowie die zwischen S1 und S3 klaffende Lücke bis Schenefeld angeschlossen, die bisher von notorisch verspäteten Bussen bedient wird.

       

      Wenn Sie dringendere Lücken sehen, teilen Sie diese gerne mit.

        1. Man muss aber dazu sagen, dass der Begriff in Hamburg vorbelastet ist, da er von Politik und Medien regelmäßig in Verbindung mit der geplanten U5 genutzt wird.

          Besser aufgehoben wäre er aber beispielsweise bei einer U5(5) in einer anderen Stadt 😉

          1. Stimmt, die U5-Verlängerung in Berlin wird tatsächlich ein Lückenschluss sein. Wenn aber in Hamburg regelmäßig der Begriff falsch verwendet wird, wird er dadurch auch nicht richtiger. 😉

  2. mmmh … :-/ … Ich verstehe die Streckenteilung nicht … sind das zwei eigene Linien? Oder werden die anteilig gesplittet von einer einzigen Linie bedient?

    dann: Warum hält die U direkt am Elbstrand? Die Stationen dort sind viel zu nah an der Elbe und nutzen das Umliegerpotential gar nicht aus … Viel weiter nördlich entlang der M15 wäre doch viel sinnvoller, meiner Meinung nach.

    Wenn du „Barmbek“ unterirdisch anbinden möchtest, dann sollte das genügen bzgl. U3-Anbindung … die „Saarlandstraße“ bräuchte demnach nicht angebunden und nicht umgebaut werden. Dann lieber etwas südlicher die Jarrestadt oder Grenze Winterhude/Uhlenhorst anbinden (z.B. Höhe Gertigstraße). Die Anbindung in Wandsbek an die U1 beim „Alten Teichweg“ würde ich eher auf die „Straßburger Straße“ verlagern … denn dort ist mehr Anbindungspotential und viele Buslinien.

    Aber alles zusammen würde ich eher die Querverbindung östlich der Alster sehr viel südlicher anlegen: und zwar so, dass von West nach Ost Uhlenhorst/Winterhude im Bereich „Mühlenkamp/Hofweg“, über „Hamburger Straße (U3)“, über „Friedrichsberg (S1)“ und dann über „Straßburger Straße (U1)“ irgendwie miteinander verknüpft werden.

    Die Haltestellenabstände in Richtung Jenfeld und Horner Geest empfinde ich viel zu lang …und vllt wäre ein Abzweiger Richtung Rahlstedt (Sorenkoppel/Großlohe) sinnvoll? Dann könnte diese Abzweiger im Wechsel betrieben werden.

    Anbindung Diebsteig ist ok wegen des neuen Bahnhofs Altona-Nord.

    so das wars 🙂 … vllt sind ja einige Gedankenansätze für Dich dabei … Viel Spaß noch weiterhin …

    LG

  3. Ich habe den Vorschlag im Westen jetzt stark verändert, die Elbstrecke entfernt, stattdessen Osdorf und Schenefeld getrennt.
    Mein Grund für Barmbek statt Hamburger Straße ist, dass Barmbek einen Busbahnhof hat und so ein weiter reichender Nutzen besteht, während an der Hamburger Straße nur der Schnellbus 37 und der Stadtbus 261 fährt.
    Mundsburg hingegen wäre als Alternative interessant mit dem Metrobus 25.
    Ich habe die Vorschläge eingearbeitet.

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