U15: Oberhausen – Essen

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Die U15 im Ruhrgebiet soll die Straßenbahnlinie 105 ersetzen und Essen und Oberhausen verbinden. Sie benutzt den Stadtbahntunnel der Linien U11, U17 und U18 und verlässt diesen an der Universität, wobei sie ein Stück westlich in ihrem eigenen U-Bahnhof hält. Dann verkehrt sie oberirdisch über die Rheinische Bahn nach Borbeck, wobei Borbeck in einem Tunnel unterquert wird, ebenso Bedingrade und die Frintroper Höhe. Zwischen Frintroper Höhe und Unterstraße ist eine Gefällsstrecke. Deswegen da auch noch Tunnel. Allerdings kann die U15 diese Gefällsstrecke meistern, kommt jedoch unterhalb der Frintroper Höhe aus ihrem Tunnel in jene hinaus. Anschließend verläuft sie entlang der Essener Straße in Oberhausen und überquert das Stahlwerksgelände in der östlichen Neuen Mitte in Hochlage und erreicht die ÖPNV-Trasse, welche sie bis zu beiden Endpunkten bedient. Die U15 kann aber wie hier auch einen U-Bahn-Tunnel unterhalb der ÖPNV-Trasse bedienen. In diesem Fall werden Stahlwerksgelände und östliche Neue Mitte untertunnelt.

Wenn man dann noch die SL112 durch eine attraktive U-Bahn ersetzt, erhält Oberhausen ein attraktives U-Bahn-Netz mit zwei Linien.

In Essen kann die U15 übrigens auch eine Verlängerung der U11 von Messe Essen, U12 von Bredeney, U17 aus Margarethenhöhe oder U18 aus Mülheim darstellen, wobei dann jeweils zwei der anderen Linien bis Karslplatz und eine der zwei Linien zum Karlsplatz weiter nach Gelsenkirchen-Horst verkehren.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

11 Kommentare zu “U15: Oberhausen – Essen

  1. Ohne Tunnel geht’s nich … 😛

    Doch! Weiter über die Rheinische Bahn und an der Bockmühle in die Trasse der 102 und 105 einbiegen. Ist erheblich kostengünstiger und auch politisch besser durchzusetzen!

  2. Bis Borbeck ist dieser Vorschlag recht ähnlich. Da würde ich folgende gemeinsame Trassenführung vorschlagen. Meine Trassenführung wird bis Dellwig komplett übernommen. Weiter geht es ab Dellwig über diese Strecke.

    So hätten wir einen deutlich geringeren Anteil an Tuinnelstrecken  und auch einige geradere Strecken.

  3. Wie man eine Stadtbahn nach Borbeck auch ohne Tunnels errichten könnte, habe ich ja hier schon gezeigt. Bewusst hatte ich diesen Vorschlag jedoch nach Bottrop fortgeführt, weil in Oberhausen Anschlüsse an die meterspurige Straßenbahn erforderlich wären. Willst du da mit Dreischienengleisen arbeiten? Eun Tunnel unter der vorhandenen oberirdischen Trasse kann doch wohl kaum dein Ernst sein?

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen