Witten: U42 als Regiostadtbahn

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Beschreibung des Vorschlags

Ähnelt mindestens in Teilen den Vorschlägen, ist aber deutlich billiger:

U42 als Regiostadtbahn nach Witten mit teils eigener Trasse

Stadtbahn U42 als komplett eigene Trasse nach Witten

 

Der Vorschlag baut auf diesem Vorschlag auf und ergänzt diesen, kann aber auch ohne diesen realisiert werden:

S5 nach Witten über Langendreer und TU Dortmund

 

Zur besseren Anbindung Wittens wäre eine weitere Straßenbahn wünschenswert. Der schnellste Weg für etwas Ähnliches wäre an der existierenden S-Bahn Strecke zusätzliche Haltestellen zu bauen und diese im klassischen 10 Minuten Takt anzubinden. Den höchsten Mehrwert böte es durch die hier vorgeschlagene Verlängerung der U42. Dafür taucht die Strecke offen hinter „Hombruch Hallenbad“ nach unten ab, wird hinter „Grotenbachstraße„ zum Tunnel und unterquert mit einem Gleis die S-Bahn Strecke für eine konfliktfreie Kreuzung.

Die Haltestellen sind so geplant wie sie am besten passen, wobei der Mittelbahnsteig bei gleicher Eignung bevorzugt wurde.

Sollte der Betrieb parallel zur S5 stattfinden kann dies durch den Bau eines einzelnen Bahnsteigs im Osten des Hbfs geschehen. Mit 9 Minuten Vorsprung vor der S-Bahn kann die Stadtbahn die Trasse pünktlich in Hombruch wieder frei machen.

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

Ein Kommentar zu “Witten: U42 als Regiostadtbahn

  1. Bei deiner Idee bin ich mir nicht sicher wie gut sie ist. Der größte Vorteil ist auf jeden Fall, dass dank der neuen Haltepunkte die Stadt Witten viel besser erschlossen wird. Kritsch sehe ich hingegen die deutliche Reisezeit Verlängerung nach Dortmund HBF. Denn im Verglich zu heue wird nicht nur über Stadtbahn strecke gefahren, sondern es wird noch ein zusätzlicher umstieg am Stadtgarten fällig. Die vom Wittener HBF kommenden Fahrgäste betritt das nicht und diese neue Führung der S5 mit den zusätzlichen Haltestellen finde ich gut und das würde ich auch so Umsätzen. Aber für diejenigen die aus Witten-Annen Nord kommen wird es deutlich länger dauern, um zum Dortmunder HBF zu gelangen. Um meine restlichen bedenken auszuräumen könntest du in Erwägung ziehen ab der Halltestelle Theodor-Fliedner Heim über Westfalenhallen bis Markgrafenstraße eine Neubaustrecke zu errichten. Dann wären umsteigefreie Fahrten bis zum HBF möglich. Als Konzept könntest du dann die U42 unverändert so belassen und eine neue U-Bahnlinie vom Dortmunder HBF über Stadtgarten, Dortmund-Stadthaus, Markgrafenstraße, Westfalenhallen, Theodor-Fliedner-Heim, Grotenbachstraße Witten HBF einführen. Abschließend habe ich noch eine Frage, und zwar Grotenbachstraße Ausfädeln möchtest, weil es dort sehr dicht Bebaut ist? Denkst du an einen Tunnel? Lässt sich eine Abstellanlage für die U42 einrichten?

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