Verlängerung U6 Frankfurt am Main

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Beschreibung des Vorschlags

Verlängerung der U6 Richtung OF Hauptbahnhof über Gerbermühlweg in Oberrad und der geplanten Multifunktionhalle am Kaiserlei mit Umstieg zur S 1/2/8/9 zum Hauptbahnhof, wo Umstieg zum Regionalverkehr besteht. Die Strecke müsste aufgrund des Flusses untertunnelt werden, würde vor dem Wehrstraße auftauchen und bis zum Hauptbahnhof nur noch oberirdisch verlaufen (ggf. taucht die Strecke dort wieder ab). Die Ubahn könnte die Endhaltestelle OF Stadtgrenze mitnutzen und ab dort, aufgrund des Straßenquerschnittes, eingleisig bis zum Hauptahnhof verlaufen. Auch denkbar ist entweder eine Unterquerung des Bahndammes Richtung Süden mit der Möglichkeit einer Verlägerung und oder die Mitbenutzung des Bahndammes und dem Bahnsteig 6 am Hauptbahnhofes. Dafür benötigt man ggf Zweisystemfahrzeuge oder eine Umstellung der Spannung der Oberleitung.

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7 Kommentare zu “Verlängerung U6 Frankfurt am Main

    1. Dennoch sind zwischen deiner und meiner Verlängerung zwei wesentliche Unterschiede vorhanden. Einerseits wird bei dir ein Gebiet erschlossen, welches kaum bebauut ist und teilsweise von der Straßenbahn 15 und 16 bedient, andererseits auch kaum Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn oder Regionalbahn bietet und zusätzlich lässt du mit dem vorzeitigen Ende im südlichen Oberrad, die Fahrgastpotenziale in Offenbach links liegen, was angesichts übervoller Regios aus Richtung MKK eine Zumutung für jeden Fahrgast ist.

  1. Eine U-Bahnverlängerung nach Offenbach über die Kaiserleibrücke:

    Ein Tunnel unter dem Main wäre  wegen Kostengründen abzuraten, stattdessen gibt es schon einen Vorschlag die Stadtbahnlinie über die Kaiserleibrücke verlaufen zu lassen. Welche Linie es sein wird, wird es sich zur Stichzeit regeln, u.a. könnte es die Linie U18 werden.

    Wichtig wäre, dass die Linie U6 – wie nach alten Plänen – weiterhin nach Fechenheim verlaufen wird, an den Haltestellen mit HOCHBAHNSTEIGEN bestückt auf der vorhandenen Straßenbahnstrecke.

    Hinter den Tunnelbahnhof Ostbahnhof muss eine Rampe angelegt werden und ab Osthafenplatz verkehrt die Stadtbahn auf den Straßenbahnschienen zum Ratswegkreisel, wo darauf eine weitere Straßenbahnlinie kreuzt.

    Der eigentliche Vorschlag wäre, diese über die Kaiserleibrücke nach Offenbach verkehren zu lassen. Auch eine U-Bahnlinie über die Kaiserleibrücke käme in Frage.
    Nicht nur eine Begleitlinie U18 auf der U6 Strecke könnte die Kaiserleibrücke verkehren, sondern auch die begleitenden U-Bahnlinien – welche auf der U4 bzw. U7-Strecke verkehren würden, könnten ebenso über die Kaiserleibrücke nach Offenbach HBF, verkehren. Auch eine dortige Verlängerung vom Of-HBF in die Offenbacher Innenstadt wäre auch nicht verkehrt, bloß wäre dieser verlauf nur auf Straßengleisen möglich mit Hoch bzw. Trogbahnsteige an den Haltestellen.

    Mehr darüber s. HIER:

    https://pro-frankfurter-stadtbahn.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn/page/1884510/Verlangerung-U6-Richtung-Fechenheim

     

    EDIT: Julian (Bold und Grossschrift entf.)

    1. Wichtig wäre eigentlich nur die alten Pläne, die der autogerechten Stadt dienten und dazu eine Abschaffung der Straßenbahn in der Innenstadt vorsahen, endlich auf dem Müllplatz der Geschichte zu entsorgen, anstatt mit einer offensichtlich gestrige Verkehrsideale verfolgenden Seite wie pro-frankfurter-stadtbahn auch noch zu fordern. Zitat: „Straßenbahn gehören schwerwiegend nur für den Ringverkehr innerhalb der Frankfurter Innenstadt„. Man will sie also nur noch um die Innenstadt herum führen, anstatt mitten hinein. Das entspricht nicht der Mehrheit der Fahrgastwünsche, die ihr Ziel eher in der Innenstadt haben. Außerdem wird damit offen für die Stilllegung der Altstadtstrecke geworben! Man sollte froh sein, dass wenigstens diese Strecke den Stilllegungswahn früherer Zeiten überstanden hat. Wo noch Straßenbahn ist, sollte man sie erhalten, und wenn man viel Geld für neue U-Bahnen ausgeben will, dann dort, wo noch keine Schienen liegen und keine Straßenbahn möglich ist!

    2. Der Verlauf nach Fechenheim wurde doch meines Wissens nach mit Beschluss des Baus der Nordmainischen Sbahn verworfen, da es für den Bund eine Parallelführung ist und damit nicht förderungswürdig und ohne finanzielle Unterstützung des Bundes steigt das Land auch nicht mit ein und damit ist das Projekt gestorben.
      Dennoch ist der Gedanke einer Hochbahn die am Osthafenplatz auftaucht und so den Main quert, eine Überlegung definitv wert, vor allem da man so die Sbahngleise mit einer Haltstelle überbauen kann, die ggf auch ein Umsteigepunkt zur Sbahn werden kann, falls einzelne Linien über den Offenbacher Hbf geführt werden. Dann müsste man jedoch die Haltestelle östlich der Wehrstraße errichten und müsste bis zur Gabelung an der Kaiserleipromenade als Hochbahn geführt werden, damit sie nördlich des Bahndammes einlaufen kann (als alternative wäre eine komplette Krezung und eine südliche Führung auf dem Bahndamm möglich).

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