Von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf (über Remscheid und Solingen

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Beschreibung des Vorschlags

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Essen nach Düsseldorf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil den diese Bahn. Sie würde das ,,Bergische Städtedreieck“, Essen und die Landeshauptstadt Düsseldorf anbinden. Man würde auch das Problem der S9 lösen da diese ein hohes Verspätungsrisiko durch ihren Laufweg lösen. Es ist so geplant die S-Bahn sich mit der S8 im Wuppertaler HBF (oder im Barmener Bf) trifft wo die S8 Richtung Hagen fährt und die S7/S9 weiter Richtung Remscheid und Solingen. Sie bindet quasi alle drei Großstädte an und durchquert alle Stadtgebiete von Remscheid und Wuppertal sowie einen Großteil von Solingen, was zusätzlich nochmal mehr für Nutzung der Linie sorgen kann. Der Nachteil für die S-bahn wäre der Abschnitt Müngstener Brücke, da diese nicht elektrifiziert ist bleibt also ein Akkutriebwagen oder die Elektrifizierung. Aber es könnte sich ein weiterer Vorteil wäre das man in Essen und in Düsseldorf mehr Verbindungen hat im Fernverkehr. Also insgesamt sollte sich diese Linie lohnen.

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15 Kommentare zu “Von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf (über Remscheid und Solingen

  1. Meiner Meinung nach besteht das Problem mit der Müngstener Brücke nur auf dem Papier.

    Es ist ohne Probleme technisch machbar die Strecke bis zu beiden Seiten der Brücke zu elektrifizieren und bestehende Triebwagen mit einem kleinen Akku für die oberleitungsfreie Brücke nachrüsten.

    Es lässt sich ja sogar ausrechnen, welche Masse an modernem Akku für diese Strecke nötig wären, selbst wenn man als Sicherheitsmarge sagen wir mal das dreifache nimmt, damit auch mal einen Anfahrt auf der Brücke drin ist dürfte das das Gewicht der Triebwagen kaum nennenswert erhöhen, immerhin sind es nur etwa 500 Meter Strecke.

      1. Ich würde allerdings 1000 oder 1500m setzen und nicht 500m, der einfache Grund liegt hierbei, das es mal sein kann das die 500m nicht ausreichen könnten, einfach als Sicherheit wenn es Komplikation (Gegenwind oder dergleichen gibt, da der Energieverbauch schwanken kann.)

  2. Ich verstehe nicht, welchen Vorteil das bringt!? Außerdem erklärst du nicht, was mit den anderen Linien passiert und welchen Takt diese Linie fahren soll. Sollen eigentlich beide Linien, die du vorgeschlagen hast realisiert werden oder nur eine?

    1. Der Vorteil käme der S9 zu gute, da diese dadurch einen wesentlich kürzeren Linienweg hat und Verspätungen minimiert werden können. Jede dritte Fahrt der S8 endet in Unterbarmen. Die S8 ersetzt dabei die S9 nach Hagen, die S5 kann man weiter nach Düsseldorf verlängern, oder unter eigener Liniennummer fahren lassen(bei Hagen Hbf). Die S5 nach Remscheid fahren lassen, erfordert allerdings der Aufbau des Langerfelder Tunnels, in der Theorie könnte man einen 15 Minuten Takt (also beide Linie zur halben Stunde) oder man nimmt eine Linie die attraktiver ist für den jeweiligen Standort, der Tunnel müsste bald sowieso gemacht werden da der letzte Tunnel bald aus Altersgründen erneuert werden müsste.

      Betriebsführung:
      1. Eine Linie hat den T20
      2. oder beide haben den T30 und verdichten sich zu T15

      1. Dazu braucht man deine Linie aber nicht! Man kann auch ebenso die S9, welche gerade erst nach Hagen verlängert wurde, wieder bis Wuppertal zurückziehen. Dann am Besten die S8 auch noch verkürzen und dafür die S5 bis Wuppertal verlängern. Was ich sagen will – diese verschlungene Linienführung bringt niemandem etwas. WER erhält hierdurch einen Vorteil? Du verknüpfst hier einfach zwei Linien ohne dir Gedanken zu machen, ob das sinnvoll ist. Die Verbindungen, welche hier enthalten sind, sind Essen-Velbert-Wuppertal und Wuppertal-Remscheid-Solingen-Düsseldorf. Außerdem ist die Strecke über Remscheid noch nicht elektrifiziert.

        1. Du hast hier die Pendlerbewegung Essen-Velbert-Wuppertal/Wuppertal-Remscheid-Solingen-Düsseldorf. Die S9 hat mehrere Probleme, sie hat das Problem sie ist zu lang ist, da sie von Haltern bzw. über Herten nach Recklinghausen fährt. Zudem kann man jeden Bahnhof anschließen im Stadtgebiet von Wuppertal und Remscheid. t. Die S9 wird in Essen ja gecuttet. Sie fährt also nicht bis Wuppertal Hbf mehr sondern nur noch bis Essen hbf. Der Südteil übernimmt die S7/S9 süd aus essen und wird verlängert.

          Vorteile
          -der Wuppertaler Westen muss nicht mehr per Umstieg (Hbf) erreicht werden, man kommt von Remscheid Umstiegsfrei in den Wuppertaler Westen

          -Das Verspätungrisiko der S9 wird verringert, das sie nur noch bis Essen Hbf fährt.

          -Das bergische Städtedreieck wird komplett verbunden, es ist also kein Umstieg mehr am Wuppertaler Hauptbahnhof mehr erforderlich

          -Es ergibt sich eine bessere Wirtschaftlichkeit der Dieseltriebwagen/Akkutriebwagen für den Abschnitt RS-D (zumindest vorläufig bis das Problem bzw. die Elektrifizierung abgeschlossen ist)

          Zudem gibt es mehrere Ansätze Politik das Problem der Elektrifizierung (Brückenproblem) dies zu lösen

          1. Man könnte auch sagen, dass eigentlich keine bzw. nur marginale Vorteile entstehen, da die Hauptbewegungen, wie ich bereits geschrieben habe Essen-Wuppertal, Wuppertal-Solingen-Düsseldorf sind. Daher macht es keinen Sinn diese Verbindungen zu verknüpfen. Ich habe irgendwie das Gefühl du hast meinen Kommentar gar nicht gelesen, da du auf meine Argumente nicht eingehst und wieder fast das selbe schreibst. Außerdem ist mir nicht bekannt, dass die S9 besonders unpünktlich ist. Ich habe bisher noch nie mehr als 10 Minuten erlebt und das war auch eher gegen Ende der Fahrt.

            1. Mal anders gefragt, was spricht dagegen? (mal ganz davon ab, das sie zusammengekürzt). Ich werde hier mal versuchen, das ganze etwas anders zu betrachten zum Verständnis. Die jetzige S9 war meist zusammengekürzt wegen Personalmangel. Also ich habe häufiger erlebt, das sie auch mal gern ein Stunde zu spät ist. Aber wir haben vielleicht aneinander vorbei geredet. OK zurück zur S9, die S9 gabelt sich in Buer einmal Marl und Haltern sowie nach Herten und Recklinghausen. Das heißt sie fährt von Haltern bis Hagen. Das dies zu Verspätungen wahrscheinlich führt muss ich dir nicht sagen mit dem Fahrplanwechsel von 2019. An anderer Stelle sollte man diese Überlappung dann erst Recht nicht nutzen? Da die heutige S7 ebenfalls am Wuppertaler Hbf endet. Ein weiterer Grund wäre auch das der Anschluss an die S1 in Solingen auch mal gerne verpasst oder die S1 nie Solingen erreicht. Zum anderen würde es sich eigentlich wieder eher Anbieten die S8 wieder nach Hagen (da die Verbindung nach Rheydt nie verwirklicht wurde) zu verlängern. Die S7 bildet auch keinen konstanten Anschluss nach Düsseldorf, zumal viele OBs das von Remscheid nach Düsseldorf fordern

              Zur jetzigen Ansicht:

              Wuppertal Hbf:
              S7,S8,S9

              Solingen Hbf:
              S1,S7

              Remscheid Hbf:
              S7

              Die jetzige Konstellation ist für viele eher nachteilig, da die S7 die S1 verpasst. Die ursprüngliche Vorschlag sah nur eine Verlängerung bis ursprünglich bis Hagen vor, die S5 war ein Erweiterungsvorschlag, der Basisvorschlag sah nur die Verbindung Hagen-Düsseldorf vor und nicht die Verlängerung nach Dortmund. Ansonsten verstehe ich nicht ganz deine Argumente was dagegen spricht, ich meine es müssen nicht beide Linien verwirklicht werden. Es kann auch nur Eine sein. Wenn ich immer noch auf die Argumente nicht angegangen bin,schlüssele sie bitte auf da ich aus der Argumentation nicht einhergehe und welche Gründe da insgesammt gegensprechen. Denn es werden ja beide Gebiete abgedeckt. Die S9 Verlängerung war eigentlich eher eine ,,Alibi“-Verlängerung,aber das ist eine andere Geschichte

              1. Die jetzige Konstellation ist für viele eher nachteilig, da die S7 die S1 verpasst.

                Ähmm nö, man hat einen optimalen Anschluss.
                In Richtung Remscheid sind es 5 Minuten und in Richtung Düsseldorf 6.
                Zudem halten die beiden Bahnen am gleichen Bahnsteig, sodass man nur von links nach rechts wechseln muss.

                Die Notwendigkeit einer Direktverbindung RS-D sehe ich aber genauso, (fast) alle Remscheider Bürgermeister haben ebenfalls diese Direktverbindung als Wahlversprechen genommen.

              2. Ganz einfach es gibt bei deinem Vorschlag keine überzeugenden Vorteile. Man kann so etwas nicht machen, nur weil nichts dagegenspricht. Die Durchbindung in Wuppertal ist weder notwendig noch sinnvoll, da die Hauptverbindungen genau dort aufeinander treffen. Das heißt in Wuppertal würde ein kompletter Fahrgastwechsel entstehen – erst alle raus dann alle rein – und das kann nicht der Zweck einer durchgehenden Linie sein. Ich habe ja auch bereits einen Lösungsvorschlag gemacht, welchen du anscheinend mehr oder weniger absichtlich überlesen hast: Die S8 und die S9 bis Wuppertal verkürzen und dafür die S5 dorthin verlängern und zu einer der beiden Linien durchbinden. Die Verspätungen, welche auf der S9 REGELMÄßIG auftreten sind außerdem im absolut normalem Bereich. Die von dir erwähnten 60 Minuten sind extreme Einzelfälle, welche sich lediglich bei massiven Verkehrsstörungen entwickeln. Immerhin wurde ich jetzt bestätigt, dass du meine Kommentare nicht gelesen hast, sonst wüsstest du ja, was ich geschrieben habe!

                1. Wie begründest du den Fahrgastwechsel? Mal so gesehen das Angebot bleibt ja gleich die S8 fährt wieder nach Hagen und von Velbert fährt wahrscheinlich niemand nach Hagen, da diese eher nach Wuppertal oder Essen wollen, das heißt , die Verlängerung nach Hagen wiederum macht auch keinen Sinn machen. Selbst von Essen gesehen macht, keinen Sinn, da es die RB40 und die RE14 gibt, die beide Wesentlich schneller sind als die S9. Also macht dies genauso keinen Sinn, da halte ich dies nicht für Sinnvoll als die Verlängerung nach Remscheid. Ich verstehe weder deine Argumentation noch den Sinn.

                  Wie ich mir das vorstelle:

                  S9 endet in Essen
                  S8 fährt mit jeder Fahrt wieder durch
                  S7 übernimmt den Teil von der S9

                  Ich verstehe nicht warum der Fahrgastwechsel entstehen soll?

                  1. Der Fahrgastwechsel würde entstehen, weil niemand weiter fahren wird als bis Wuppertal. Aus Richtung Remscheid wollen die Leute entweder nach Solingen/Düsseldorf oder nach Wuppertal, aber nicht nach Velbert oder Essen. Aus Richtung Velbert wollen die Leute entweder nach Essen oder Wuppertal, aber nicht nach Remscheid oder Solingen. Und du hast meinen Kommentar schon wieder nicht richtig gelesen: Ich habe geschrieben: Die S8 und die S9 bis Wuppertal verkürzen und dafür die S5 dorthin verlängern und zu einer der beiden Linien durchbinden. Du willst die Linie S9 in Essen enden lassen, aber dafür die S7 dorthin verlängern, was absolut niemandem einen Vorteil bringt. Das sinnvollste ist meine Lösung, welche ich gerade zum 3.Mal schreiben musste!

  3. Weiterer Vorteil:
    S7 und S8 überlagern sich zwischen Vohwinkel und Oberbarmen zu einem 10-Minutentakt.

    Insbesondere da die Schwebebahn ja momentan für längere Zeit gesperrt ist, ist eine solch leistungsfähige Durchmesserlinie durchaus sinnvoll.

    Aber das Grundproblem bleibt:
    Erstmal muss die Müngstener Strecke elektrifiziert werden.

    1. Das wäre der einzige, echte Vorteil einer solchen, relativ unnötigen Durchbindung. Allerdings muss man dazu noch erwähnen, dass die Schwebebahn lange bevor es diese Linie geben könnte, fertig wäre. Des weiteren taugt die S-Bahn trotzdem nicht als Ersatz für die Schwebebahn, da sie nur alle 10 und nicht alle 3 bzw 5 Minuten und wesentlich seltener hält und daher einige Ziele gar nicht erreicht. Noch ein weiterer Nachteil sind die Unterschiedlichen Takte – die S7 fährt alle 20 Minuten und die S9 alle 30 Minuten.

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