Wasserburg am Inn (bessere Stadtstrecke)

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Beschreibung des Vorschlags

Angeregt durch diese Idee von Thorben B. habe ich überlegt, wie man diese Schleife sinnvoller gestalten kann.

Wenn man schon eine neue Trasse finanzieren will, sollte man das so machen, dass nicht nur aus Richtung Ebersberg, sondern auch aus Richtung Rosenheim Züge direkt nach Wasserburg fahren könnten.

Die Wasserburger Straße (B304) müsste dabei zwischen der Meggle- und der Bürgermeister-Schmid-Straße ein wenig nach Norden verlegt werden, damit neben der Straße der erforderliche Platz für ein Gleis frei wird.

Der Bahnhof selbst würde zu einem Keilbahnhof werden, vor dem sich jedoch beide Strecken kreuzen und mit Verbindungskurven verknüpft werden würden.

Das Ergebnis zeigt mein Vorschlag. Was haltet ihr davon?

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10 Kommentare zu “Wasserburg am Inn (bessere Stadtstrecke)

  1. Das ist eine gute Idee.  Einzig die Kante sündlich des Landschaftsweges würde ich etwas entschärfen, um höhere Geschwindigkeiten zuzulassen.

    Außerdem würde ich keinen Keilbahnhof entwickeln, sondern die Strecke nach Grafing und Rosenheim so verlegen, dass ein Halt an einem Bahnsteig möglich ist. Platz ist ja genug. Dann können die Züge Richtung Mühldorf und Landshut in Wasserburg geteillt werden. Ich sehe nämlich keinen Siin für einen zusätzlichen Zug nach Rosenheim. Alternativ verlängert man nur die Züge von Grafing und bietet dann Anschluss nach Rosenheim und Mühldorf.

    1. Die Kurve am Landschaftsweg ist erforderlich, weil die Geografie hier einen Geländevorsprung bereit hält. Eine Begradigung würde einen Tunnel erforderlich machen. Das kann man natürlich vorschlagen, doch im Rahmen dieses Vorschlags geht es mir nur um den Bahnhof Wasserburg. Die Strecke zur Altstadt kann auf der vorhandenen Trasse realisiert werden.

      Mit dem Keilbahnhof meinte ich einen Keil in Richtung Wasserburg Stadt bzw. Mühldorf. In Richtung Rosenheim bzw Ebersberg könnte man die Züge vom Stadtbahnhof flügeln.

      1. Okay. Allerdings könnte westlich des Vorspringes etwas begradigt werden.

        Wenn der Bahnhof Wasserburg erst gerade modernisiert wurde, stimme ich ich Jonas zu, dass man eigentlich auch dort Kopf machen könnte. Dann würde dort die große Kreuzung allerdrei Züge stattfinden.

        In dem Konzept siehst du übrigens nur einen Bahnsteig für Wassserburg Land auf der Strecke Rosenheim-Mühldorf vor. Du musst berücksichtigen, dass dort die Kreuzung stattfindet.

        Übrigens Jonas, die Züge Richtung München fahren nur bis Grafing.

        1. Wenn der Bahnhof gerade erst modernisiert wurde, warten wir eben 30 Jahre, dann ist wieder eine Modernisierung fällig.

          Die Begradigung habe ich umgesetzt und dem Bahnhof ein weiteres Gleis gegeben. Die Begradigung führt aber zu erheblichen Erdarbeiten, da der vorhandene Einschnitt verlegt werden müsste.

  2. Man hat doch gerade erst den Bahnhof Reitmehring modernisiert. Daher halte ich es für besser, den alten Bahnhof mitzubenutzen. Die Züge von Rosenheim nach Mühldorf sollten dort Anschluss an die Züge, die von München kommen und nach Kopfmachen zum Stadtbahnhof fahren. Das wäre am einfachsten und günstigsten. Dann hätte man nur zwei Linien.

  3. Um das Kopfmachen in Reitmehring zu vermeiden wäre auch ein nördlicher Bogen bei Kroit denkbar. Dann könnte der alte Bahnhof in Reitmehring stehen bleiben. Der Keilbahnhof ist zu weit außerhalb für den Ort.

    1. Nördlich des Bahnhofs Reitmehring könnte man aber erst am Ende der Bebauung nach rechts abzweigen ohne Wohnhäuser opfern zu müssen. Außerdem wäre die Strecke deutlich länger. Dass der Keilbahnhof zu weit Reitmehring ab wäre, kann ich nicht nachvollziehen, da er für einige potenzielle Fahrgäste sogar günstiger läge (Fa Meggle, Ahornstraße etc.)

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