Wiederaufabu Lüneburger Bahn

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Beschreibung des Vorschlags

Vorwort

Die Bahnstrecke Lüneburg-Wittenberge exestierte mal. Ich möchte diese verändert wiederaufbauen.

 

Ausbau

Die Strecke wird für 140 km/h (fast komplett) zweigleisig ausgebaut.

 

Linienbenutzung

Nahverkehr:

Diese Strecke wird von der vorherigen RB 32 im (neuen) Zweistundentakt befahren, die neu von Wittenberge-Lüneburg verkehrt und neu von der RE 2 im Zweistundentakt die aus Cottbus kommend, bis Lüneburg verkehrt. Das heißt das das (ab 2022) die RE 8 nach wie vor bis Wismar verkehrt aber die RE 2 nicht in Nauen endet, sondern bis Lüneburg verkehrt.

Fernverkehr: Im Fernverkehr fahren über die Strecke über Ludwigslust die ICEs im 30 min Takt aber über diese Strecke verkehrt im Zweistundentakt der EC.

 

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7 Kommentare zu “Wiederaufabu Lüneburger Bahn

  1. Zum Titel: Das ist (im Bereich der Wiederaufzubauenden Strecke östlich von Danneberg) kein Wiederaufbau, sondern eine Neubaustrecke. Die ehemalige Trasse wird fast überhaupt nicht genutzt.

    Eine Ertüchtigung Lüneburg-Danneberg für 80 oder auch 100 km/h wäre sicher wünschenswert.
    Über einen Wiederaufbau Danneberg-Wittenberge darf man sicher auch nachdenken, wobei der dafür nötige Wiederaufbau der Dömitzer Brücke relativ hohe Kosten für eine solche Nebenstrecke verursachen würde.

    Die Strecke zur Schnellfahrstrecke auszubauen, mit Neutrassierungs-Abschnitten und einer NBS (statt Wiederaufbau) Danneberg-Wittenberge, ergibt in meinen Augen aber eigentlich gar keinen Sinn, zumal sich für Gesamtstrecke Hamburg-Berlin keinerlei Fahrzeitverkürzung ergibt, sondern lediglich für Lüneburg und Hamburg-Harburg.
    Noch dazu würden die Fernzüge, die hier statt via Büchen fahren, von einer etwas überdurchschnittlich ausgelasteten auf eine überlastete Strecke samt starkem Flaschenhals (Hamburg-Harburg) „umgeklappt“ werden, was ebenfalls wenig Sinn ergibt.
    Zur Kapazitätssteigerung und Beschleunigung Hamburg-Berlin empfehle ich diesen (wohl weniger aufwändigen) Vorschlag. Mit den darin enthaltenen neuen Bahnsteiggleisen in Büchen kann dort auch ein Voll-Knoten samt FV-Integration und somit kurzen Umstiegszeiten zwischen Nah- und Fernverkehr, wovon dann auch Lüneburg profitiert.

    1. Danke für deinen Kommentar! Änderungen werden übernomen, den IC werde ich nun stattdesen über die heutige Strecke führen die restlichen ICE Züge , das heißt das Wittenberge den IC Halt (2 Stundentakt) beibehält. Ludwigslust bekommt einen Zweistündliche ICE Halt.

      In der Änderungen fährt lediglich ein zweistündlicher IC weiter über die ausgelastet Strecke, die restlichen Enden in Lüneburg.

      Eine Beschleunigung stand gar nicht so in meinem Sinne, sondern eher eine Anbindung von Lüneburg.

      1. das heißt das Wittenberge den IC Halt (2 Stundentakt) beibehält. Ludwigslust bekommt einen Zweistündliche ICE Halt.

        Und was passiert mit den Fernverkehrshalten in Büchen (Anschluss f. Lübeck) und HH-Bergedorf? Sollen die Ersatzlos gestrichen werden?

  2. Ohne eine Nutzung durch einzelne Fernzüge plus Verlagerung von Güterverkehr wird die Maßnahme mangels Bedarf scheitern. Lediglich die örtliche Bedienung durch REs in dieser äußerst dünn besiedelten Gegend schafft es mit knapper Not die vorhandene Wendlandbahn am Leben zu erhaltenl

    1. Was? Also der Gütervekehr kann so umgeleitet werden wie es passt. Allerdings wird die Linie wie beschrieben von der EC Linie von Hamburg über Berlin weiter nach Prag, im zweistundentakt. Dazu von einer RB und einer RE Linie zusammen im Stundentakt.

  3. Die Bemerkung zum Güterverkehr ist aber nicht ganz von der Hand zu weisen: Der Abschnitt HH-Harburg – Elbbrücken (Güterumgehungsbahn) ist völlig überlastet. Ein Teil des Güterverkehrs aus Richtung Bremen und dem Hamburger Containerhafen und zusätzlich der Großteil aus Richtung Süden (Hannover) Richtung Ostsee (Rostock) könnte über die neue Elbquerung geleitet werden. Die eine bei Lauenburg ist nicht leistungsfähig genug, um die Durchfahrung von Hamburg grundsätzlich zu entlasten. Die Dömitzer Brücke war seinerzeit zweigleisig ausgelegt, und der Drehteil würde heute auch nicht mehr benötigt.

    Obwohl, mit den Elbbrücken hat es die Deutsche Bahn ja generell nicht so. Bei Barby gammelt eine weitere vor sich hin… Bloß blöd, wenn dann mal eine – wie aktuell die bei Magdeburg – saniert und dann für den Verkehr gesperrt werden muss.

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