Hamburg: Zusatzstammstrecken S-Bahn

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Ein Vorschlag für S-Bahn Stammstrecken, die den Hauptbahnhof als Nadelöhr vermeiden und sowohl dem Hauptbahnhof Umsteigekapazitäten freigeben könnten, als auch den Citytunnel bzw. die Verbindungsbahn entlasten könnte.

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3 Kommentare zu “Hamburg: Zusatzstammstrecken S-Bahn

  1. Wirklich belastet sind die beiden Stammstrecken in Hamburg aber nicht, wenn man bedenkt, dass außerhalb der Hauptverkehrszeit nur alle 2/8 bzw. 3/7 Minuten eine Bahn fährt. Technisch möglich sind derzeit fünf Züge in zehn Minuten, wobei eine Trasse als Reservetrasse für Leerfahrten etc. freibleiben sollte. Selbst wenn S4 und S32 dazu kommen, gibt es also noch keine Engpässe in der Kapazität.

    Wenn man die Signal- und Abfertigungstechnik weiter verbessert, ist sicherlich noch ein besserer Takt drinnen, dann müsste man aber in jedem Fall auf die Anschlüsse am Hauptbahnhof und in Altona verzichten.

    Zudem kann ich mich mit dem Vorschlag nicht wirklich anfreunden, da er zwar neue Verbindungen schafft aber bis auf die Haltestelle „Max-Brauer-Allee“, welche aber dicht an der Holstenstraße liegt, kein neues Gebiet erschließt.

    Wenn also irgendwann einmal eine dritte Stammstrecke benötigt wird, sollte man die Gegenden am Axel-Springer-Platz und der Großen Bergstraße berücksichtigen. Hier bietet sich beispielsweise die Trasse der Alt-U4 an.

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