Dortmund: Ausbau der Stadtbahnlinie U46

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Beschreibung des Vorschlags

Durch den Ausbau der Stadtbahnlinie U46 zwischen Herdecke und Kirchlinde könnte man eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung schaffen.
Durch den Ausbau könnte man die Buslinien 450 und 460 ersetzen.
Die Linie könne im Süden künftig an der Station „Herdecke Mitte“ beginnen und in Richtung Norden bis Herdecke Bahnhof unterirdisch führen, um dann mittels einer Rampe in den Straßenraum überzugehen. Bis „Sperlingsweg“ verläuft die Strecke im Straßenraum und danach bis „Am Hegede“ auf einen unabhängigen Gleiskörper, um danach wieder im Straßenraum zu verlaufen. Ab „Herdecke Schanze“ verläuft die Strecke bis „Hellerstraße“ wieder auf einer eigenen Trasse. Ab „Hellerstraße“ verläuft die Strecke wieder im Straßenraum, um ab der Station „Brünninghausen“, welche sich auf einer Rampe befinden würde, aufgeständert als Hochbahn bis zur Station „Westfalenhallen“ zu verlaufen. Ab dort würde die Strecke entlang der vorhandenen Strecke bis „Reinoldikirche“ führen, von wo aus Verstärkerfahrten weiter entlang der bestehenden Strecke bis „Brunnenstraße“ führen würden. AB „Reinoldikirche“ würde dann die Strecke abzweigen und entlang einer Neubaustrecke bis „Schützenstraße“ führen und dort in die Strecke der Stadtbahnlinie U47 einfädeln, wobei die U47 vorher an der Station „Hauptbahnhof“, wo die linie U46 an einen neu zu errichtenden Bahnsteig unterhalb der bestehenden Station halten würde, gekreuzt werden würde.
Ab dort verläuft die Strecke im Mittelstreifen der OWIIIa bis Kirchlinde, ab wo die Strecke wieder unterirdisch verlaufen würde und an der Station „Kirchlinde Krankenhaus“ enden würde.
Anpassungen im Busnetz wären die Einstellung der Buslinien 450 und 460, welche zurzeit entlang der geplanten Verlängerungen führen, und die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle an der Station „Arminiusstraße“, um den Umstieg in die Linien 447 und 465 vu vereinfachen.

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4 Kommentare zu “Dortmund: Ausbau der Stadtbahnlinie U46

  1. 3 Gedanken dazu:

    – Du hältst teilweise wie ein Bus. Also Haltestellen nach 200 Meter sind eher Bus-Abstände und einer Stadtbahn nicht ganz würdig. Da sind es eher 500 bis 700 Meter. Unter dem Aspekt sollten ca. 5 Haltestellen einzusparen sein, es ist ja kein Bus.

    – Es sollte durchaus eine sehr genaue Ergänzung zur RB52 sein. Also Zweisystemstadtbahn, Trasse der vorhandenen RB 52 2-gleisig ausbauen und dann durch damit. Im Grunde könnte es wie jetzt in Herdecke den Begegnungspunkt geben (dann mit 4 Bahnsteigen) und schlussendlich sollte das mit einem eventuell zweiten Überholpunkt möglich sein einfach das vorhandene besser zu nutzen. Müsste man mal Fahrplanmäßig durchspielen wann eine RB eine öfter haltende Stadtbahn eingeholt hat und wie und wo man dann Überholmöglichkeiten setzt. Nur von einer aufwändigen zweiten Trasse auf der Straße halte ich wenig. Höchstens als separate und einzelne Straßenbahnlinie und nicht als Verlängerung der U46. Man versucht ja gerade das überall zu vermeiden bei einer Stadtbahn. Hochbahn könnte auch schwierig werden, gibt es hier (fast) nicht, kennt man hier (fast) nicht, also will man es vermutlich auch nicht. Obwohl das platztechnisch wohl klappt. Für die Straßenvariante spricht bei mir weniger als für einen Ausbau und der Doppelnutzung.

    – Warum nicht bis Hagen?

    Aber so ähnlich (also so wie von mir jetzt oben erklärt) spukte das bei mir auch mal rum. 🙂

    1. Vielen Dank für die Rückmeldung.
      Ich habe mich an den üblichen Stationsabständen des Dortmunder Stadtbahnnetzes orientiert, die teilweise schon ziemlich gering sind, wie man gut z.B. an der Strecke zwischen „An der Palmweide“ und „Am Beilstück“ an der U42 erkennen kann.
      Die Trassierung des südlichen Abschnittes entlang der bestehenden Strecke finde ich mit den Anpassungsvorschlägen ziemlich gut.
      Ich habe die Strecke nicht bis nach Hagen geführt, weil ich es nicht auf in Betrachtung gezogen hatte.

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