Mainz: Kastel – Altstadt – HBF – Binnenhafen

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Beschreibung des Vorschlags

Mit der hier vorgestellten Linie könnte, zusammen mit der Linie nach Bischofsheim und einer Linie nach Wiesbaden, wie sie von Tommy oder von mir vorgeschlagen wurde optimal Mainz mit seinen rechtsrheinischen Stadteilen verknüpft werden. In Kostheim und Kastel würden wichtige Wohngebiete erschlossen werden.

Mit der Strecke zum Binnenhafen würde eine bereits andernorts ernsthaft vorgeschlagene Strecke einbezogen werden, die zum Großteil die Betriebsstrecke zum Straßenbahnamt einbeziehen würde.

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10 Kommentare zu “Mainz: Kastel – Altstadt – HBF – Binnenhafen

  1. Finde ich sehr gut, wenn man bedenkt, was da alles zwischen Kastel und Mainz-Altstadt über die Rheinbrücke verkehrt. Das ist so ziemlich der dickste Omnibusquerschnitt im Netz von allem, was „Mainz“ im Namen hat.

  2. Ich frage mich eigentlich, warum diese Straßenbahn von Kastel und Kostheim in den Zollhafen und nicht auf der Mainzelbahn-Strecke fahren soll. Auf die Mainzelbahnstrecke dürfte es sinniger sein, da es bestimmt kein Zufall ist, dass alle vier Buslinien 54 bis 57, die aus den Wohngebieten aus Kastel und Kostheim in die Mainzer Innenstadt fahren, über den Mainzer Hauptbahnhof weiter zur Universität und dann 3 davon noch  (54 bis 56) bis zur Mainzer Hochschule parallel zur Mainzelbahn verkehren und die vierte durch Bretzenheim zum Gutenberg-Center verkehrt, und damit auch Gebiete im Einzugsbereich der Mainzelbahn erreicht.

    1. Es kommt mir prinzipiell immer eher auf die Strecken an. Wo die Linien dann hinführen, kann man beliebig festsetzen. Ich habe aber eine Führung zum Lerchenberg schon für andere Linien vorgeschlagen. Dort können ja nicht alle Linien hinführen. Außerdem würde für diese wichtigre Strecke wohl diese Verbindung sinnvoller sein.

  3. Ich weiß jetzt nicht, wie du die Haltestelleneinzugsbereiche definierst, aber wäre es aus Erschließungstechnischen Gründen nicht günstiger die Haltestelle auf dem Otto-Suhr-Ring an die Kreuzung Otto-Suhr-Ring/Steiner Straße zu legen und die Haltestelle am St.-Veit-Platz in die Nähe des Kostheimer Rathauses? In Krautgärten kann die Tram auch eine Häuserblockschleife Otto-Suhr-Ring-Castellumstraße-Römerstraße fahren, wobei die Endstelle dann im Bereich der heutigen Bushaltestelle Römerstraße entstünde.

    1. Über eine andere Lage der Haltestellen kann man diskutieren. Ich hatte mich da ein bisschen an den Bushaltestellen orientiert, die auch nicht an der Ecke Steinern Straße oder am Sankt-Veiter-Platz liegen. Eine Bushaltestelle trägt zwar diesen Namen, aber sie liegt doch ein Stück südlich dieses Platzes.

      Wichtig ist mir prinzipiell, dass in den Ecken, wo die Straßenbahn  abbiegt, auch Haltestellen liegen, um ein möglichst großes Einzugsgebiet erreichen zu können. Von der Hst. Hallgarter Straße aus, wäre das Rathaus Kostheim  nur etwa 100 m entfernt. (Bedenke die Länge einer Straßenbahnhaltestelle)

      Der Endpunkt liegt inmitten des Siedlungsgebietes ideal. Eine Schleifenführung um die Siedlung herum würde sie nicht besser erschließen, aber deutlich teurer werden, weil die Strecke länger wäre.

  4. Das halte ich für eine sehr gute Idee. Die Strecke würde Kostheim zentral erschließen und auf direktem Wege an die drei Wichtigsten Punkte anbinden – Mainz-Kastel Bhf., die Mainzer Innenstadt und den Mainzer Hbf.

    Lediglich auf die letzte Station in Kostheim könnte meiner Meinung nach verzichtet werden.

    1. Danke.

      Über die letzte Station in Kostheim könnte man natürlich reden, aber sie soll es ermöglichen, auf die Buslinien 33 und 57, die dort die Siedlung umrunden, in diesem Bereich zu verzichten. Ohne die letzte Station würden die Fußwege für einige Anwohner recht lang werden.

    2. Ich finde die letzte Station auch wichtig. Sie erschließt nochmal einen dicht besieldelten Bereich. Nur ob die Anwohner auf ihre Grünflächen dort verzichten wollen, bezweifle ich ein wenig. Würde die Strecke einfach auf der Steinern Straße hochführen, der Fußweg sollte auch für die Anwohner am Nordrand der Siedlung noch akzeptabel sein. Perspektivisch wäre auch eine Verlängerung bei wachsendem Siedlungsgebiet möglich und zudem ein Verknüpfungspunkt mit einem Bahnhaltepunkt.

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