OB: Walsumerm. – Sterk- rade – HBF – Alstaden

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Beschreibung des Vorschlags

Diese Strecke soll sowohl den Norden Oberhausens, als auch den Südwesten an die Straßenbahn anbinden. Eine schnelle Verbindung zum CentrO und zum Bahnhof verspricht einen großen Nutzen. Ferner wird die stadtbahnartig ausgebaute Strecke durch die Neue Mitte besser bedient. Der heutige dünne Takt ist dieser Strecke nicht angemessen.

Weitere Verdichtungen könnten sich vom Hauptbahnhof bis zur Neuen Mitte durch die Essener Linie 105, bis OLGA-Park durch die vorgeschlagene Linie nach Gladbeck und Buer sowie bis Sterkrade durch die Linie Spechtstraße – MH-Dümpten ergeben. In Sterkrade wäre dann noch Anschluss an die Linie nach Gelsenkirchen, aber mit kurzem Fußweg auch zur einer Linie nach Duisburg, die auf der anderen Seite der Bahn beginnen müsste, möglich.

Im Norden wird der Norden von Sterkrade, aber vor allem Schmachtendorf und Königshardt bedient. Auch ein Anschluss zum Haltepunkt OB-Holten wäre möglich, wodurch diese Linie auch hier Zubringedienste zur DB übernehmen könnte.

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28 Kommentare zu “OB: Walsumerm. – Sterk- rade – HBF – Alstaden

  1. In der Oberhausener Innenstadt würde ich eine zweigleisige Trasse durch die Friedrich-Karl-Straße bevorzugen. Ob die Stadtteile an den Endpunkten jetzt so dringend eine Straßenbahnanbindung brauchen, bezweifle ich. Mittelfristig allerdings ist dieses dann doch zu verfolgen.

    1. Die Friedrich-Karl-Straße wäre natürlich auch eine Möglichkeit, wobei sie aber auch recht schmal ist. Heute ist sie eine Einbahnstraße. Ob man da Platz für Züge in beiden Richtungen finden kann? Zumindest müssten dann zahlreiche Parkplätze verschwinden, was prinzipiell nicht falsch wäre, aber die Strecke schwerer durchsetzbar macht.

  2. Kleine Frage, über die Stöckmannstraße verkehrt die Straßenbahn stadtein- (also nach Hbf und CentrO) und über die Goebenstraße stadtauswärts (also nach Alstaden) oder ist es umgekehrt? Es wäre nett das durch Richtungspfeile zu kennzeichnen, denn die Stöckmannstraße ist eine Einbahnstraße, die von Süden nach Norden führt und die Goebenstraße führt in umgekehrter Richtung.

    1. Zu Stöckmann- und Goebenstraße fällt mir außerdem noch ein, dass die Marktstraße, welche von beiden gekreuzt wird, die zentrale Fußgängerzone und Einkaufsstraße in Alt-Oberhausen ist. Am Saporoshje-Platz (benannt übrigens nach Oberhausens ukrainischer Partnerstadt Запоріжжя) erreichst du dagegen höchstens die Zentralbibliothek Oberhausens, aber dann auch nicht so viel. Daher würde es schon Sinn machen, die beiden Straßenbahnhaltestellen am Saporoshje-Platz zur Marktstraße hinzuverlegen. Sie könnten dann, um eine angemessene Distanz zu dem Haltestellenpaar an der Hermann-Albertz-Straße und gleichzeitig auch, um die Erschließungsfunktionen im Bereich Saporishje-Platz wahrnehmen zu können unmittelbar nördlich der Marktstraße beidseitig zur Herz-Jesu-Kirche liegen.

        1. Der Abstand zum Hauptbahnhof beträgt etwa 600 m von der Haltestelle an der Marktstraße, aber das scheint mir doch ein wenig vertretbar, da man ja mit weniger als 400 m Weg sowohl den Hauptbahnhof als auch die Haltestelle an der Marktstraße fußläufig erreichen kann. Eine paarweise liegende Haltestelle könntest du, wenn dann am Hauptbahnhof oder am südlichen Ende des Saporoshje-Platzes unterbringen und diese lägen dann ja eh zu nah an den Haltestellen Oberhausen Hbf bzw. Altmarkt (Haltestelle an der Kreuzung mit der Marktstraße). Je nachdem, ob die Straßenbahnhaltestellen 35 m oder 75 m lang sind, wobei ich eher 35 m Länge vermute, da in Oberhausen bislang keine Doppeltraktionen gefahren sind. Allerdings ist natürlich die Frage, ob das von den Straßenbreiten da funktioniert, da doch sowohl die Stöckmann- als auch die Goebenstraße recht schmal sind und auf der westlichen Seite des Saporishje-Platz geparkt wird. Aber ich kann mir das gerne mal vor Ort ansehen, da ich ja noch immer in Oberhausen wohne und regelmäßig vom Oberhausener Hauptbahnhof mit der Bahn nach Bochum fahre. Also die Straßenbahnen, die in Oberhausen verkehren sind auf der SL112 2,30-m-breite und zugleich ca. 29-m-lange NF6Ds und die neuen Essener NF2/Mülheimer NF3s sind auch 2,30 m breit und 29,70 m lang, sodass ich ja nur schauen brauche, ob 2,30 m breite Bahnen durch die Straßen passen.

          Nebenbei bemerkt, lieber Ulrich, könntest du gerne die Beschreibung mit ein paar Einwohnerzahlen untermalen. Jene wären ca. 18000 für Alstaden (damit bevölkerungsreichster Stadtteil Oberhausens), ca. 13000 für Alsfeld, ca. 8400 für Schmachtendorf und ca. 8700 für die Walsumermark. Damit kannst du dann aufzeigen, dass im Oberhausener Norden bis zu 30000 Oberhausener einen Straßenbahnanschluss bekommen, was auch sehr sinnvoll erscheint, zumal seit der Wiedereinführung der Straßenbahn im Jahre 1996 die Verlängerung der SL112 nach Schmachtendorf immer vorgesehen war. Man hat sie nur nicht gebaut, weil die Kaufleute in Schmachtendorf meinten, die Kaufkraft würde dann mit der Bahn ins Centro fahren. Dabei tut sie es doch auch, wenn ein direkter Bus fährt. Wenn man Alstaden hinzurechnet, dann kommt man auf bis zu 48000 Einwohner, die insgesamt an die Straßenbahn neu angeschlossen werden könnten. Wobei „bis zu“ hier schon richtig gewählt ist, da zwar die Hauptstraße Alstadens erschlossen wird, nicht jedoch Alstaden komplett flächendeckend.

          1. Vielen Dank, für den ausführlichen Kommentar. Ich werde den relativ großen Abstand zum HBF akzeptieren, da hast du mich überzeugt.

            Parkende Autos dürfen natürlich nicht zum Problem bei der Anlage einer Haltestelle werden, im Zweifelsfall dürfen da dann eben kein Autos mehr parken.

            2,30 m breite Straßenbahnen werden immer durch die Straßen passen, da Lastwagen und Busse sogar noch breiter sind. Es ist Vorschrift, dass mindstens drei Meter Fahrbahnbreite zur Verfügung stehen und frei sein müssen, schon allein, damit die Feuerwehr durchkommt. Wo dieser Platz nicht bleibt, darf nicht geparkt werden, auch dann nicht, wenn kein entsprechendes Verbotsschild vorhanden ist.

            Vielen Dank auch für die Einwohnerzahlen, doch sehe ich keine Notwendigkeit die Beschreibung dahingehend zu ändern. Sie bleibt ja richtig.

  3. Kleine Frage, könntest du auf der Ecke Brandenburger Straße/Steinbrinkstraße eventuell eine weitere Haltestelle vorsehen. Da ist schließlich der Sterkrader Wochenmarkt und die Haltestelle dort heißt ja (nicht umsonst) „Sterkrade Mitte“. Allerdings müsste diese Haltestelle für die Tram auf der Steinbrinkstraße liegen und aufgrund der örtlichen Verhältnisse müsste die Tram dort eingleisig durch den Bogen geführt werden.

    1. So? Direkt an der Ecke kann die Haltestelle nicht sein, weil die Seitenbahnsteige, wegen der Enge der Straße, mit den Gehwegen identisch sein müssen. Zum Grundstück Steinbrinkstraße 241-243 ist aber eine Zufahrt erforderlich. Da diese nicht über die Bahnsteigkannte erfolgen kann, muss die Haltestelle dahinter liegen.

      Stöckmann- und Goebenstraße sollten entsprechend der Einbahnstraße befahren werden.

  4. Als Oberhausener wollte ich dich noch eben auf etwas bezüglich des Titels hinweisen. Die nördliche Endstelle Walsumermarkstraße liegt in der Walsumermark und nicht in Königshardt. Wenn du also auf deinen Titel OB: Königshardt – Sterk – Rade – Hbf – Alstaden bestehen möchtest, dann müsstest du die Strecke noch von der Walsumermarkstraße ein Stück gen Süden bis nach Falkestraße/Theodor-Spiering-Platz verlängern. Im Übrigen würde ich im Titel zwischen Königshardt und Sterkrade noch „Schmachtendorf“ einfügen und „Sterk – Rade“ als „Sterkrade“ zusammen schreiben. Immerhin ist der Name des größten Oberhausener Stadtbezirks ein Wort ohne Bindestrich.

    1. Vielen Dank, für den Hinweis. Die Gemarkungsgrenzen innerhalb eines Stadtgebietes sind nicht immer ganz einfach herauszufinden. Ich möchte aber betonen, dass ich nicht Sterk – Rade, sondern Sterk- rade geschrieben habe, um diesen Namen zu trennen, da der Titel sonst in der Übersicht nicht ins Vorschlagsfenster passt. Ich finde es einfach scheußlich, wenn da Teile des Titels nicht erkennbar sind, manchmal sogar ein Großteil, weil der vorhandene Platz nicht berücksichtigt wird.

      1. Hallo Ulrich,

        ich sehe schon ich habe dich vor über 2 Jahren drauf hingewiesen, dass dein Straßenbahnendpunkt in der Walsumermark liegt. Im Titel hast du es angepasst, aber in der Beschreibung steht immer noch „vor allem Schmachtendorf und Königshardt bedient“. Dabei müsste es ja korrekt „vor allem Schmachtendorf und die Walsumermark bedient“, da ja den Teil, den du ursprünglich für einen Teil Königshardts hieltest die Walsumermark ist. Mit dem Norden Sterkrade meinst du übrigens Teile des Wohnstadtteils Alsfeld. Du kannst ja hinter den Worten Norden Sterkrades das Wort „Alsfeld“ in Klammern ergänzen.

        Das sind übrigens alles Ecken, wo ich schon einmal gewesen bin, aber ich lebe nun einmal seit meiner Geburt in Oberhausen und merke schon, dass Oberhausen zwar von der Einwohnerzahl her eine Großstadt ist, von den Entfernungen her doch eher recht klein.

        LG Tramfreund94

  5. Größtes Problem: Das Nadelöhr „Brandenburger Straße“ zwischen Neumarkt und Weseler Straße. Das Möbelhaus lässt kaum Platz für eine Straßenbahn, auch die folgenden Geschäfte (u.a. ein Modelleisenbahnhändler, bei dem ich schon das eine oder andere gekauft habe 😉 ) reichen direkt bis an die Straße heran.

    Zu allem Überfluss ist die Brandenburger Straße auch noch Einbahnstraße!

    1. Mit dem Modelleisenbahnhändler meinst du sicherlich BARTZ, wobei das auch ein Kinderspielwarengeschäft ist. Dort habe ich als ich noch Kind war, immer Kassetten von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg oder so einige Bauteile von Playmobil oder Holzeisenbahnen gekauft. Ist aber schon ewig her. Damals war ich frisch auf das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium gekommen, wo ich nach insgesamt 9 Jahren Schulzeit im Jahre 2013 also vor vier Jahren mein Abitur abgelegt habe.

      Dieses Nadelöhr auf der Brandenburger Straße kenne ich auch sehr gut. Allerdings muss man bedenken, dass die Ringstraße dort zweispurig ist, und auf der Seite, wo die Geschäfte Bartz, Café Cordes und ein türkischer Obst- und Gemüsehändler sind, sowie im weiteren Verlauf das Möbelhaussind, noch immer ein Parkstreifen ist, welcher in den Gehweg eingebaut ist, jedoch nicht von Gebäuden überdacht ist. Diesen Parkstreifen könnte man gut mit einem Straßenbahngleis auf besonderem Bahnkörper überbauen. Das Straßenbahngleis in Fahrtrichtung Sterkrade Bahnhof folgt dann dem linken Fahrstreifen der Einbahnstraße, welche ja auch in Richtung Sterkrade Bahnhof führt.

    2. Die Brandenburger Straße bietet zwei Spuren zum Fahren und zwei Spuren zum Parken, also vier Spuren für Autos, gelegentlich unterbrochen durch Gehwegvorstreckungen. Sie ist also eindeutig breit genug für eine Straßenbahn! Ein eigener Bahnkörper ist nicht erfoderlich, und der Straßenverkehr muss beim Bau einer Straßenbahn immer entsprechend angepasst werden, weshalb es nicht nötig ist, auf die Einbahnstraßenregelung einzugehen. Sowas kann man schließlich ändern. Es müssten lediglich einige Parkplätze entfallen, aber dafür bekämen Autofahrer ja die Möglichkeit künftig auch von Norden mit der Straßenbahn dorthin zu fahren.

        1. Na und? Ich habe nie behauptet, dass das ohne Proteste ginge, aber es wäre möglich und sinnvoll. Zudem würde die Erreichbarkeit von Sterkrade deutlich stärker durch eine solche Straßenbahn verbessert werden, als durch ein paar Parkplätze. Auf ein paar ewig gestrige Autofahrer, die eine Fahrt im ÖPNV prinzipiell ablehnen, kann man da keine Rücksicht nehmen.

          Ich möchte dabei betonen, dass ich selbst ein Auto habe, aber für Fahrten in die Innenstadt würde ich immer den ÖPNV nutzen, weil zuminest hier in Berlin ein gutes Angebot im ÖPNV einem sehr knappen und teuren Angebot an Parkplätzen gegenüber steht. Genau so muss es auch sein, wenn man den Autoverkehr verringern und den ÖPNV stärken will. Vielfach wird da an Einengungen des Straßenverkehrs gedacht, das kann aber auch zu Staus führen, unter denen auch Busse leiden. Nur die Verringerung von Parkflächen und die Verbesserung des ÖPNVs kann dazu beitragen, dass ohne Vermehrung von Staus mehr Autofahrer zum ÖPNV wechseln. Von daher halte ich eine Verringerung der Parkflächen in Sterkrade nicht nur für akzeptabel, sondern sogar für erstrebenswert, wenn dabei dier ÖPNV verbessert wird!

        1. Ich habe den Nadelöhr-Vorschlag übrigens bis Mathildestraße verlängert, da dort gut eine Kehrmöglichkeit entstehen könnte. Außerdem habe ich vorgeschlagen, die Straßenbahnhaltestelle Sterkrade Bf dreigleisig umzubauen, sodass sie auch als Kehrhaltestelle dienen kann. Wenn du willst Ulrich, kannst du gerne auf diese beiden Vorschläge in der Beschreibung verlinken, zumal netzgestalterisch eine Kehrmöglichkeit in Sterkrade erhalten bleiben sollte. Es würden ja nicht alle Oberhausener Straßenbahnlinien nach Schmachtendorf fahren. Gut, die heutige Straßenbahnlinie 112 wäre sicherlich der logische Verlängerungskandidat, da sie momentan die einzige Straßenbahnlinie Oberhausens ist und den Ast nach Alstaden kann man auch deiner Linie Spechtstraße – MH-Dümpten geben, wenn man die Linie 102 von MH-Dümpten nach Oberhausen verlängerte. Oder nach Alstaden fährt eine Linie aus Essen. Die Essener Linien 103 und 105 würden aber beide 30 km lang werden, wenn sie bis Oberhausen Hbf oder Sterkrade führen, sodass die alleine aus betrieblichen Gründen in Sterkrade enden sollten.

  6. Im Norden Oberhausens könnte man die Trasse übrigens auch noch nach Königshardt weiterführen und dann mittels Ringschluss über den Postweg zurück nach Sterkrade, siehe hier.

    Eine Straßenbahn über die Walsumermarkstraße wäre übrigens für Walsumermark zwar erschließungstechnisch gesehen das beste, jedoch habe ich mir die Situation, als ich in der Nähe war, vor Ort angesehen. Ich wohne nun einmal seit meiner Geburt in Oberhausen und daher ergeben sich für mich Möglichkeiten sich dort alles mal vor Ort anzusehen. Also die Walsumermarkstraße ist eine Wohnstraße und gerade so eben breit genug, dass eine Tram darauf passt, jedoch dann kein Platz mehr für Parkbuchten und Fußgänger wäre. Außerdem müsste man an der Hirschkampschule eine Kehranlange bauen, wodurch die Straße dann wirklich zur Sackgasse dort würde, es sei denn die Tram wird frühzeitig eingleisig und endet noch etwa 100 m vor der Einmündung in den Höhenweg. Eine Weiterführung nach Königshardt wäre nur möglich, wenn du Teile der Hirschkampschule abreißest, da sonst die Tram nicht um die Ecke käme. Und noch eine kleine Schwierigkeit: Die Walsumermarkstraße ist durch die BAB 3 unterbrochen. Soll heißen, wenn du schnurgerade trassieren willst, musst du die Autobahn durchbrechen. Hier kannst du dir das mal mit Google Maps ansehen.

    1. Vielen Dank, für deine Hinweise. Die Walsumermarkstraße ist, wie man auf Luftbildern erkennen kann etwa 6 m breit und verfügt zusätzlich oft über Parkhäfen. Eine Breite von 6 m reicht aus, um eine zweigleisige Straßenbahn fahren zu lassen. Die Parkhäfen können dabei ebenso bleiben, wie die Fußgängerwege.

      Die Kehranlage könnte durchaus eingleisig sein, um ein einspuriges Vorbeifahren an wartenden Straßenbahnen zu ermöglichen.

      An einer Weiteführung nach Königshardt bin ich nicht interessiert, da eine solche Linienführung für Königshardt einen erheblichen Umweg bedeuten würde.

      An der Autobahn müsste man eine Unterführung schaffen, das ist mir klar.

  7. Hallo Ulrich,

    Ich weiß nicht, ob du dich am Oberhausener Hauptbahnhof so gut auskennst, wie ich. Fakt ist, so wie du die Tram da vorgeschlagen hast, müsstest du die vorhandene Straßenbahnhalstelle abreißen und umsetzen. Und es gäbe den Nachteil, dass es keinen Steig 1 mehr gäbe, von dem aus alles zum Centro führe. Da würde ich dann doch lieber mit der Straßenbahn das Amtsgericht umfahren und am Fünfstern (Das ist die Fünfarmige Kreuzung Gerichtstraße/Danziger Straße/Schwartzstraße/Tannenbuschstraße) in die bestehende Straßenbahnstrecke der Linie 112 einfädeln.

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